Mit der Alexander von Humboldt zum Hamburger Hafengeburtstag
Um 6:45 Uhrwar Einschiffung
Nachdem wir unseren Törn vor Corona gebucht hatten mussten wir lange warten aber standen wir tatsächlich vor der Alex II.
Leinen los – Hamburg, wir kommen!
Kurs Hamburg – Segeln wäre schön gewesen
Und dann ging es endlich los: Kurs Hamburg!
Der Wind meinte es allerdings nicht ganz so gut mit uns. Ausgerechnet Gegenwind sorgte dafür, dass wir zunächst unter Motor fahren mussten. Nicht ganz das, was man sich unter einem Törn auf einem imposanten Großsegler vorstellt.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Spätestens auf der Elbe, so hofften wir, würden wir wenigstens die großen Segel setzen können.
Bevor wir uns darüber allerdings weiter Gedanken machten, gab es erst einmal ein ordentliches Frühstück. Nach der kurzen Nacht in Cuxhaven war das auch dringend nötig.
Und überhaupt: Essen hebt schließlich nachweislich die Laune. Bei uns funktioniert das jedenfalls ziemlich zuverlässig.
Gut gestärkt konnte das Abenteuer auf der Alex II nun also richtig beginnen – ob mit Motor oder unter Segeln.
Im Konvoi Richtung Hamburg
Bevor wir es uns allzu gemütlich machen konnten, waren wir noch einmal gefragt. Gemeinsam durften wir die Rahen neu ausrichten – und dabei merkten wir ziemlich schnell, dass die Arbeit auf einem Großsegler viel Kraft erfordert. Nur an Deck stehen und schön aussehen war also nicht.
Anschließend konnten wir an verschiedenen Führungen teilnehmen und dabei noch einmal ganz andere Bereiche der Alex II kennenlernen.
Mittlerweile waren wir auf der Elbe Teil eines großen Konvois. Gemeinsam mit vielen anderen interessanten Schiffen, darunter auch einige imposante Großsegler, ging es langsam auf Hamburg zu.