Madeira – zehn Tage zwischen Blumen, Bergen und Wolken
Zehn Tage Madeira – und ziemlich schnell stellen wir fest, dass die Insel sehr viel mehr zu bieten hat als Blumen und schönes Wetter.
Mal stehen wir zwischen üppigem Grün und exotischen Pflanzen, dann wieder in einer fast bizarren Berglandschaft, die so gar nicht zu dem Bild passen will, das wir vorher von Madeira im Kopf hatten. Einer der Höhepunkte ist für uns der Pico do Areeiro. Schroffe Gipfel, tiefe Täler und Wolken, die ständig neue Stimmungen entstehen lassen – eine Landschaft, bei der wir immer wieder einfach nur dastehen und staunen.
Wir schlendern durch wunderschöne Gärten, mache Levada Wanderungen, entdecken einen japanischen Garten, genießen die Farben und Pflanzen der Blumeninsel und lassen uns durch Funchal treiben.
Funchal – zwischen Festung, Gassen und bemalten Türen
Funchal entdecken wir am liebsten zu Fuß und lassen uns einfach ein bisschen treiben.
Vorbei an der Festung genießen wir immer wieder den Blick aufs Meer, bevor wir in den kleinen Gassen der Altstadt verschwinden. Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Besonders gefallen uns die vielen bemalten Türen. Mal bunt, mal verrückt, mal richtige kleine Kunstwerke – und natürlich perfekte Fotomotive.
Dazwischen kleine Plätze, alte Häuser, Straßencafés und immer wieder ein Durchblick Richtung Meer.
Funchal ist eine Stadt, in der man keinen großen Plan braucht. Einfach loslaufen, abbiegen und schauen, was hinter der nächsten Ecke wartet.